Wir bemühen uns mit Erfolg in Salzburg!

  • Unser Mitglied Frau Irina S. war mit einer gerichtlichen Kündigung ihres Mietverhältnisses vor dem Bezirksgericht Oberndorf zu uns gekommen. Darüber hinaus forderte der Vermieter einen Betrag von mehr als Euro 15.000,– an angeblich rückständigen Mietzinsen ein. Während des Verfahrens hatte Frau S. eine Ersatzwohnung gefunden und wurde vor dem Bezirksgericht dann vereinbart, dass sie das Objekt binnen eines Monats räumen werde. Gleichzeitig verzichtete der Vermieter auf den Mietzinsrückstand.
  • Unser Mitglied Daniel M.G. hatte für die Dauer von knapp 2 Jahren eine Wohnung in der Lasserstraße in 5020 Salzburg angemietet. Der im Vertrag vereinbarte und bezahlte Hauptmietzins lag deutlich über dem Richtwertmietzins. Wir konnten unter Androhung eines Verfahrens vor der Schlichtungsstelle erwirken, dass die Vermieterin Herrn G. einen Betrag von Euro 3.750,– zurückbezahlte.
  • Für unser Mitglied, Frau B.T. aus der Wolf-Dietrich-Str. in 5020 Salzburg konnten wir erwirken, dass einerseits der Hauptmietzins um rund Euro 100,– pro Monat gesenkt und gleichzeitig das Mietverhältnis um 6 Jahre verlängert wurde.
  • Frau E aus Salzburg war mit einer Räumungsklage konfrontiert, da sie die Beiträge zur Rücklage, welche ihr in Rahmen der Betriebskosten vorgeschrieben wurden, nicht bezahlt hatte. In 1. Instanz stellte das Gericht fest, dass eine Überwälzung der Instandhaltungsrücklage auf die Mieterin nicht rechtswirksam vereinbart wurde und hob das Räumungsbegehren auf.  Das Urteil ist jedoch nicht rechtskräftig, da die Gegenseite Berufung einlegte.
  • Familie K beschwerte sich seit längerem über schlecht schließende Fenster in der Wohnung verbunden mit Zugluft und Lärmbelästigung. Erst im Zug des vor der Schlichtungsstelle des Magistrats eingeleiteten Verfahrens erklärte sich die Antragsgegnerseite bereit, dringend notwendige Reparaturarbeiten sofort, eine umfangreichere Sanierung im kommenden Jahr durchzuführen.
  • Immer häufiger kontaktieren uns Mieter wegen bevorstehender Wohnungsübergaben. Die Anwesenheit eines unserer Mitarbeiter samt Protokollerstellung führt in vielen Fällen dazu, dass die Mieter die Kaution unbürokratisch und innerhalb kurzer Frist zurückerhalten.
  • Der Vermieter von Frau K. aus Schwarzach verweigerte die Rückzahlung der Kaution. Im Verfahren vor dem BG St.Johann konnte die Rückzahlung in Höhe von € 600,– erreicht werden.
  • Unser Mitglied, Frau S. aus Salzburg, war von einer gerichtlichen Aufkündigung wegen Eigenbedarfs des Vermieters betroffen. Im Gerichtsverfahren konnte ein langfristiger Räumungsvergleich getroffen werden, welcher ausreichend Spielraum für die neue Wohnungssuche lässt.
  • Frau St. aus Mondsee hatte ein unbefristetes Mietverhältnis, welches die Vermieterin beenden wollte. Für die durch den Auszug entstandenen Kosten und Mühen konnte eine Abfindung über € 40.000,– für unser Mitglied ausverhandelt werden.